Florian Komenda

Thomas Tuchel beißt sich noch heute in seinen Allerwertesten, denn der SV Walddorf sticht den FC Chelsea bei der Verpflichtung von Florian Komenda aus. Nicht nur Tuchel weiß die Qualitäten des Stürmers zu schätzen, sondern auch unser Cheftrainer Benjamin Link. Technisch versiert, schnell und stark im Abschluss, all das hätte nach London gepasst, gibt es in der kommenden Saison aber in den Weiherwiesen mit atemberaubender Kreisligaatmosphäre. Herzlich Willkommen zurück, Flo!

 

1) Wie fühlt es sich an wieder zu seinem Jugendverein und zu seinen alten Kameraden zurückzukehren?

Ich freue ich mich sehr über die Rückkehr zum SVW und blicke mit viel Vorfreude und Spannung auf die kommende Saison. Nach einer langen und schönen Zeit beim SSV Rübgarten ist mir die Entscheidung zwar nicht leichtgefallen, trotzdem fühlt sie sich richtig und gut an. Zusätzlich ist es natürlich schön zu sehen, dass viele Jungs von früher immer noch hier kicken oder sich in letzter Zeit auch für eine Rückkehr entschieden haben.

 

2) Was sind deine Erwartungen und Ziele für die kommende Saison?

Ich bin hochmotiviert, habe richtig Bock und kann es kaum erwarten die ersten drei Punkte mit der Mannschaft zu holen. Nach meiner Knieverletzung liegt leider noch etwas Arbeit vor mir, um wieder fit und gesund zu werden und das dann auch zu bleiben.

 

3) Welchen Einfluss hatten deine Kumpel und das Umfeld bei der Entscheidung zum Wechsel?

Mich verbindet mit einigen Jungs hier nicht nur eine Vergangenheit beim SVW, sondern auch eine gute Freundschaft. Ich treffe auf eine geile Truppe, die Bock hat etwas zu erreichen. In Kombination mit dem super Umfeld und dem engagierten Trainerteam sind das die perfekten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft

 

4) Was ist deine Ansage an unseren SV Walddorf und die Jungs?

Da der SVW schon in der abgebrochenen Saison in der Tabelle ganz oben mitgespielt hat, sollte das natürlich auch für die kommende Spielzeit unser Ziel sein! Das Potential und die Qualität sind in der Mannschaft vorhanden, jetzt liegt es an uns das gemeinsam auf dem Platz umzusetzen.